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burger
allgemeine Zeitung 1849 (Nachruf von A. Stift« ;
abgedrultt in den vermischten Schriften. 1870,
II.
Bd., S-
286 ff.) — Jahrbuch der Grlllparzer Gesellschaft.
Vili, No,
S. 278 ff. — Oberösterreichische Männergestalten. (1926),
S. 226 ff. (A. Depiny.) - Oberösterreichische Tageszeitung
1925, Nr. 1.
Spann, Franz Anton
Ritter
von, * 1753
in Linz. Widmete sich nach gründlicher Vorbereitung
dem Staatsdienste. Vordcröstereichischer Regierungs¬
rat und Landvogt im Breisgau. 1788 Assessor im
Reichskammergericht in Wetzlar. Wegen einer staats¬
gefährlichen Schrift verhaftet und 10 Jahre lang
Staatsgefangener in Kufstein. Lebte hernach in Mün¬
chen. 7 3. März 1826 daselbst. Schriftsteller. Schrieb
über Mathematik, Staatswissenschaft, Literaturge¬
schichte, Mechanik u. s. w. „Glossen über den Zeit¬
lauf." Aus Bayern. 182 l.
t. Würz
bach,
Biographische« Lenken. 36. Vd,, S. 75 ff.
- Allgemeine deutsche Biographie 35. Bd., S. 69. —
L.Bö
ck,
Ein Linzcr als Staatsgefangener in österreichischen Festungen.
(Tagespost, Linz 1830. N». 24.)
Spaun, Josef Freiherr von, * 11.November 1788
in Linz als Sohn des ständischen Syndikus Franz
von Spaun. Studierte in Wien die Rechte. Freund
Schuberts und Schwinds. Trat 1809 in den Staats¬
dienst beim Kreisamte in Linz. Seit 1835 in Wien,
Regierungsrat und 1841 Hofrat, 1859 in den Frei¬
herrnstand erhoben. Trat 1861 in den Ruhestand
(Linz und Traunkirchen). -7 26. November 1865 in
Linz. Erwarb sich besondere Verdienste durch die
Sammlung der Werke Schuberts.
V. Ltbenserinnerungen (1788—1865), Teilweise «eröffentlicht
im Jahrbuch der
GriUparzer-Gesellschaft. VII
I.
(1898), S, 295 ff.
(K.
Glossy);
in den Heimatgauen.
VI.
(1925), S. 173 ff.
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